Suzuki Presse
45 Jahre bahnbrechende Crossover-Trends von Suzuki
  • Der LJ 10 von 1970 war der erste kleine und günstige Geländewagen
  • Suzuki machte Offroader erstmals erreichbar für breite Käuferschichten
  • Seit 1988 verkörpert der Vitara/Grand Vitara die Vorzüge der SUV-Idee
  • Nächster Meilenstein 2015: das neue Kompakt-SUV von Suzuki
Bensheim, 05. August 2014

Anfang 2015 setzt sich fort, was 45 Jahre zuvor mit dem LJ 10 begonnen hat: SUV-Pionier Suzuki bringt die Serienversion des auf der IAA 2013 präsentierten Concept Car iV-4 auf den Markt und liefert damit neuen Schwung ins populäre Marktsegment der Kompakt-SUV. Das Serienmodell des iV-4 wird einer der leichtesten und schadstoffärmsten Vertreter seiner Klasse sein. Neben dem fortschrittlichen ALLGRIP-Allradantrieb wird der vielseitige Kompakte von Suzuki mit den unterschiedlichsten Möglichkeiten zur Individualisierung glänzen. Das dynamische Design wird geprägt sein durch eine markante Front, eine hohe und ansteigende Fensterlinie sowie eine dynamische Fahrzeug-Silhouette. Suzukis neues Lifestyle-SUV wird im ungarischen Werk Esztergom produziert und kommt Anfang 2015 in Europa auf den Markt.

Bereits zehn Jahre vor seinem Markteintritt in Deutschland 1980 begann der Allrad- und Kleinwagenspezialist Suzuki weltweit, zukunftsweisende Crossover-Trends zu setzen. Die Japaner machten jene Freizeit- und Familienfahrzeuge bezahlbar und somit immer populärer, die heute als SUV die höchsten Wachstumsraten verzeichnen. SUV (Sport Utility Vehicle) sind das Beste aus zwei Welten, denn sie vereinen den Komfort und die Variabilität eines Familienfahrzeugs mit der Robustheit und Sicherheit eines Geländewagens. 1970 fiel der Startschuss für Suzukis konstante Crossover-Innovationen mit dem Suzuki LJ 10. Später vereinten „Eljot“ LJ 80, die SJ-Serie sowie Jimny auf fortschrittliche Art die Tugenden eines Offroaders mit denen von kleinen und erschwinglichen Pkw.

Der Suzuki Vitara hat ab 1988 die SUV-Idee vom emotionalen Freizeit-Allrounder perfektioniert und verbreitet. Ob als Drei- bzw. Fünftürer oder als Cabriolet: Der Vitara schaffte es ebenso wie später sein Nachfolger Grand Vitara, jenen eleganten Lifestyle in die breite Kompaktklasse zu übertragen, der zuvor luxuriösen Offroadern vorbehalten war. Bereits 1991, im Jahr der Premiere des fünftürigen Vitara Long, lieferte Suzuki weltweit 104.000 und in Deutschland knapp 12.000 Vitara aus – beeindruckende Stückzahlen, die den freizeitorientierten, kompakten und preisgünstigen Japaner als Verkaufsschlager und als Vorreiter heutiger Kompakt-SUV ausweisen.

1995 brachte Suzuki mit dem Vitara X-90 ein extravagantes Funcar auf den Markt und übertrug die 4x4-Kultur in die Moderne – mit schnittigem Design, zweiteiligem Targadach und frechem Heckspoiler. So demonstrierte Suzuki mit dem X-90, wie man im mittlerweile immer stärker umkämpften SUV-Markt neue Akzente setzen kann. Typisch Suzuki: Gleichzeitig boten sämtliche Vitara-Varianten weiterhin Offroad-Technik vom Feinsten. Mit dieser gelungenen Mischung brachte es die offene Version des Suzuki Vitara in den 90er Jahren zum meistverkauften Cabrio mit 4x4-Technik in Deutschland.

Seit 1998 geben der Suzuki Grand Vitara und der bis heute bekannte Jimny den Ton an. In der Folgezeit wurde der Grand Vitara zum Vorreiter aller Kompakt-SUV. Die erste Generation des Grand Vitara verkaufte sich noch im Jahr ihrer Ablösung 2005 glänzend mit der Rekordzahl von 138.000 Exemplaren weltweit. Die zweite Generation brachte dann permanenten Allradantrieb und vorbildliche Offroad-Eigenschaften mit. Im ersten vollen Produktionsjahr lieferte Suzuki von seinem Bestseller weltweit bereits über 175.000 Einheiten aus. 2012 bekam der Grand Vitara durch ein Facelift ein frisches Gesicht. Sowohl am Exterieur als auch im Interieur erhielt die SUV-Ikone einen noch markanteren und hochwertigeren Auftritt.

Seit 2013 bereichert der Crossover SX4 S-Cross die Modellpalette von Suzuki. Mit seinem modernen ALLGRIP-Allradsystem bietet er die Vorteile eines leistungsstarken 4x4-Antriebs, ist aber auch als reiner Fronttriebler ein variables Familien- und Freizeitauto mit erhöhter Sitzposition.

SX4 S-Cross: Kraftstoffverbrauch: innerorts 6,8 – 5,1 l/100 km, außerorts 5,0 – 3,7 l/100 km, kombinierter Testzyklus 5,7 – 4,2 l/100 km; CO₂-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 130 – 110 g/km
Jimny: Kraftstoffverbrauch: innerorts 9,0 – 8,9 l/100 km, außerorts 6,3 – 6,0 l/100 km, kombinierter Testzyklus 7,3 – 7,1 l/100 km; CO₂-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 167 – 162 g/km
Grand Vitara: Kraftstoffverbrauch: innerorts 12,1 – 7,8 l/100 km, außerorts 8,1 – 6,0 l/100 km, kombinierter Testzyklus 9,6 – 6,6 l/100 km; CO2-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 221 – 174 g/km

 

 

Über Suzuki
Die Suzuki Motor Corporation mit Sitz im japanischen Hamamatsu ist der international führende Anbieter im Minicar-Segment und hat im Geschäftsjahr 2013/2014 weltweit 2,86 Millionen Fahrzeuge produziert. Der Konzern, für den weltweit 51.503 Mitarbeiter tätig sind, vertreibt seine Produkte in 196 Ländern und Regionen.

Im Geschäftsjahr 2013/14 lag der Umsatz bei 2,94 Billionen Yen (20,7 Milliarden Euro*). Mit einem Betriebsergebnis von rund 187,7 Milliarden Yen (1,31 Mrd. Euro*) konnte die Suzuki Motor Corporation ihren Gewinn um 29,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern. Die weltweiten Verkäufe umfassten im Geschäftsjahr 2013/14 2,71 Millionen Autos. Suzuki unterhält 35 Hauptproduktionsstätten in 24 Ländern und Regionen.

Mit seinem „Way of Life!“ steht Suzuki weltweit für die Markenattribute Begeisterung, Bodenständigkeit, Wertigkeit, Sportlichkeit und Teamgeist. Diese Werte manifestieren sich unter anderem in innovativen, auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittenen Produkten und überzeugenden Kernkompetenzen, unter anderem in den Bereichen Offroad und Allrad, basierend auf einer über 100-jährigen Unternehmensgeschichte.

Die Suzuki International Europe GmbH steuert vom hessischen Bensheim aus die bundesweiten Aktivitäten der drei Geschäftsbereiche Automobile, Motorrad und Marine. Mit 350 Mitarbeitern erzielte die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2013/14 einen Umsatz in Höhe von rund 635,6 Millionen Euro. Im Jahr 2013 wurden 26.863 Fahrzeuge zugelassen.

* Wechselkurs vom 31. März 2014: 1 Euro = 142,2 Yen

 

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05. August 2014
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